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Deutschlandfunk Kultur

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Studio 9

Kultur und Politik am Morgen

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Aus den Feuilletons

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06.20 Uhr
Wort zum Tage

Schwester Melanie Wolfers, SDS, Wien Katholische Kirche

06.30 Uhr
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07.00 Uhr
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07.20 Uhr
Politisches Feuilleton

07.30 Uhr
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07.40 Uhr
Alltag anders

Von Matthias Baxmann und Matthias Eckoldt

07.50 Uhr
Interview

08.00 Uhr
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Neue Krimis

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08.50 Uhr
Buchkritik

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Im Gespräch

Künstlerin Miwa Ogasawara im Gespräch mit Britta Bürger

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Lesart

Das Literaturmagazin

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Das Musikmagazin am Vormittag

11.30 Uhr
Musiktipps

11.45 Uhr
Unsere roc-Ensembles

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12.05 Uhr
Studio 9 - Der Tag mit ...

13.00 Uhr
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13.05 Uhr
Länderreport

Ende gut, alles gut? Der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) geht an den Start Ein Länderreport-Magazin Mit mehr als acht Jahren Verspätung nimmt der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) am 31. Oktober den Betrieb auf. Doch damit sind nicht alle Probleme beim Pannen-Airport gelöst: Die Verkehrsinfrastruktur rund um den BER gilt als unzureichend. Viele Gebäude in den Flugschneisen sind noch nicht gegen Lärm geschützt. Und infolge der Corona-Pandemie wird das "Milliardengrab" Großflughafen weiter Verluste machen, da zumindest in naher Zukunft viel weniger Menschen fliegen werden als einst kalkuliert.

14.00 Uhr
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14.05 Uhr
Kompressor

Das Popkulturmagazin

14.30 Uhr
Kulturnachrichten

15.00 Uhr
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15.05 Uhr
Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag

15.30 Uhr
Musiktipps

15.40 Uhr
Live Session

16.00 Uhr
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16.30 Uhr
Kulturnachrichten

17.00 Uhr
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17.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Abend

17.30 Uhr
Kulturnachrichten

18.00 Uhr
Nachrichten

18.05 Uhr
Wortwechsel

Globale Gerechtigkeit in der Krise - Die Politik humanitärer Hilfe im Zeichen von Covid-19 Es diskutieren: - Chris Grodotzki, Sea-Watch, Berlin - Prof. Dr. Fabian Klose, Lehrstuhl für Internationale Geschichte und historische Friedens- und Konfliktforschung, Universität zu Köln - Dr. Lena Kroeker, Sozialanthropologie, Universität Bayreuth - Katja Maurer, medico international, Frankfurt am Main - Prof. Dr. Johannes Paulmann, Leibniz-Institut für Europäische Geschichte, Mainz Moderation: Axel Rahmlow, Deutschlandfunk Kultur (Aufzeichnung vom 28.10.2020, Xplanatorium, Schloss Herrenhausen, Hannover / Volkswagenstiftung) Die Covid-19-Pandemie wirkt wie ein globales Brennglas: Sie steigert die Ungerechtigkeit, indem sie Armut und Not in vielen Teilen der Welt verschärft. Welche Rolle kann humanitäre Hilfe in dieser Lage spielen? Welche politischen Hürden sind bei der Bekämpfung des Virus zu nehmen?

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Aus der jüdischen Welt mit "Shabbat"

19.30 Uhr
Zeitfragen. Literatur

"Die Geschichte hält zur Betonung inne" Der amerikanische Autor Ben Lerner Von Thomas David Ben Lerner über den US-Wahlkampf und den Kollaps der öffentlichen Rede, von dem er in seinem neuen, hochpolitischen Roman "Die Topeka Schule" erzählt. Der 1979 in Topeka, Kansas, geborene Schriftsteller Ben Lerner zählt zu den wichtigsten Stimmen der amerikanischen Gegenwartsliteratur. Er ist der Autor mehrerer gefeierter Gedichtbände und gilt mit seinen Romanen als Hauptvertreter der Autofiktion. In seinem neuen Roman "Die Topeka Schule" erzählt Lerner vom Coming of Age des späteren Lyrikers Adam Gordon im Kansas der neunziger Jahre und vom Kollaps der öffentlichen Rede in den USA. Thomas David hatte Lerner zum Erscheinen seines letzten Romans zu Hause in Brooklyn besucht. Inmitten der Corona-Krise und des Vorwahlkampfs zur diesjährigen Präsidentschaftswahl hat er das Gespräch mit dem Schriftsteller fortgesetzt. Lerner erweist sich darin nicht nur als Kritiker Donald Trumps, sondern auch seines demokratischen Herausforderers Joe Biden. Er erzählt von der Identitätskrise einer weißen Elite und den gewalttätigen Eruptionen jener toxischen Männlichkeit, denen er auch in "Die Topeka Schule" nachspürt. In der Sendung kommt unter anderen der Schriftsteller und Filmemacher Alexander Kluge zu Wort, den mit Lerner seit Jahren ein freundschaftlicher künstlerischer Dialog verbindet, der nicht zuletzt eine poetische Gegenrede zu den politischen Diskursen unserer Gegenwart ist.

20.00 Uhr
Nachrichten

20.03 Uhr
Konzert

Philharmonie Berlin Aufzeichnung vom 28.10.2020 Bedrich Smetana Ouvertüre zur Oper "Die verkaufte Braut" Bohuslav Martinu Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 H. 196 Antonín Dvorák Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 10 Tomás Jamník, Violoncello Deutsches Symphonie-Orchester Berlin Leitung: Jakub Hrusa

22.00 Uhr
Nachrichten

22.03 Uhr
Musikfeuilleton

Songs of Love and Protest Die Wiederkehr des politischen Liedes in den USA Von Michael Groth

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

23.50 Uhr
Kulturpresseschau

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Lange Nacht

Wir und die Anderen Eine Lange Nacht der Zugehörigkeit(en) Von Almut Schnerring und Sascha Verlan Regie: die Autoren Demonstration zur Coronavirus-Pandemie, "Black Lives Matter", Klimadebatte oder die aktuelle Gleichstellungspolitik ... immer wieder formiert sich ein Wir, das bestimmt, wer dazugehört und wer - angeblich - die Anderen sind. Wovon ist Zugehörigkeit eigentlich abhängig? Sollten wir nicht besser von Zugehörigkeiten sprechen, weil es keine Konstante, sondern ein sich ständig wandelnder Prozess ist? "Ich gehöre dazu, wenn nicht verhandelt werden muss, wer ich bin und ob ich dazu gehöre", sagt Sabine Hark. Sie war die Erste in ihrer Familie, die Anfang der 1980er-Jahre Abitur gemacht hat. Der Kölner Unternehmer Gianni Jovanovic ergänzt: "Ich komme mir vor, als würden Menschen glauben zu wissen, wer ich bin, wie ich bin, was ich zu denken habe, was ich zu fühlen oder was ich zu glauben habe." Und für Tupoka Ogette aus Berlin, Autorin von "Exit Racism", ist die Fremdzuschreibung Alltag: "Bevor ich in den Raum komme, wissen die anderen schon, wie ich bin." In einer vielstimmigen O-Ton-Collage nähert sich die "Lange Nacht" dem Verhältnis zwischen Individuum und Gruppe. Es geht um Geburtsorte, um Wohngegenden, Dialekte und Sprache, um Geschlechter, um Bildungsgeschichte und Sozialisation. Es geht um prägende, oft lebenslang wirksame Einflüsse, die mitbestimmen, wie wir so wurden, wie wir sind.

01.00 Uhr
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02.00 Uhr
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03.00 Uhr
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03.05 Uhr
Tonart

Filmmusik Moderation: Vincent Neumann

04.00 Uhr
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